Einführung
Shownotes
Jolanda Bienz und Monika Pfyl haben gemeinsam das Angebot ifplus aufgebaut. Sie schaffen einen Rahmen für Kinder ausser halb des Schulhauses und gehen mit ihnen in die Natur.
Dabei handelt es sich um Kinder, welche mit Eigenarten, verhaltenskreativen Spezialitäten und beziehungsmässigen Stolpersteinen den Weg in der Schule nicht so einfach finden.
Der Podcast ist ein «Gedankenteilen» zu Situationen im Ifplus, Schule und Natur, zu Brennpunkt Verhalten, zu Beziehung und Erziehung
Transkript anzeigen
00:00:05: Hallo, ich bin Monika Pfeil und wir sind hier.
00:00:13: Wir wollen ein bisschen überzählen, was wir all den Tagen oder immer wieder in die F-Plus erleben.
00:00:20: Die F-plus ist so ein Angebot für Kinder, das wir euch jetzt gerade erklären können.
00:00:28: Das sind einfach die Folgen, bei denen wir uns zusammen in der Respektive immer wieder unsere Frage machen können.
00:00:36: Was begegnet man am Alltag mit den Kindern?
00:00:39: Das macht immer unglaublich Spass.
00:00:42: Genau!
00:00:45: Wir sind seit zehn Jahren so zusammen unterwegs, Monika und ich.
00:00:50: Wir haben es entwickelt und gehen mit Kinder, mit höchstens zwölfnen eine Woche in der Woche im Wald.
00:00:59: Wir gehen immer im Wald.
00:01:01: Sie haben ganz viel Raum, wo sie sich frei bewegen können und dann gehen wir wieder zurück.
00:01:08: Das ist so der Groba-Blaub?
00:01:10: Wir wollen Machen am Morgen und fangen mit einmal bis zwölf zurück.
00:01:13: D.h.,
00:01:14: sie sind dann den ganzen Morgen mit uns draußen.
00:01:17: Wir gehen gar nie rein.
00:01:20: Wir machen jetzt erst einen Morgenkreis und besprechen was wir machen
00:01:26: wollen.
00:01:26: Genau!
00:01:26: Und Machen ist aber gemeint, dass wir essen wollen und dass wir durchgehen wollen, weil wir kein Programm machen.
00:01:34: Unser oberster Ziel ist sicher, dass sie in Selbstwirksamkeit kommen.
00:01:40: Hier haben wir ganz viel entwickelte all diesen Jahre, wo wir gemerkt haben, was es braucht, dass die Kinder tatsächlich in der Selbst- und Sozialkompetenz vor die Schritte machen.
00:01:55: Das ist, dass Sie zum Beispiel einen Komposten mit den Zirpen sprechen, das Sie wollen kochen oder welcher Platz es sei gehörend?
00:02:02: Oder wir zusammengehen, dann nehmen alle Holz mit und die grösseren oder die, die sich zuehmuttern.
00:02:13: Dann laufen wir zusammen an dem Platz.
00:02:15: Und die grössten und die, welche schon voraus gehen wollen, selbst das Feuer machen.
00:02:22: Und dann kochen wir und essen wir und es bleibt viel Zeit für Gespräche.
00:02:27: Es gibt viel Zeit ... Konflikte unter ihnen, die wir mit ihnen anschauen können, wie man dort anders rauskommt.
00:02:34: Es gibt Zeit um sich das Längelungen zu lassen und dass man das mit ihnen aushaltet.
00:02:40: Und dass wir noch sagen können, es sind Kindergarten-Kinder bis Sechstklassen meistens.
00:02:46: Manchmal kommen sie zur Oberstufe und ganz durchmischt.
00:02:52: Das ist mega wichtig, dass es schön ist.
00:02:55: Dass es für sie schön ist und das für uns schön ist, denn es gibt viele Kinder, die überhaupt nicht mehr gerne tun.
00:03:01: Und die sind wenigstens an diesem Tag bei uns.
00:03:05: Es ist ganz unterschiedliche was für Kinder, dass sie uns kommen
00:03:09: können.
00:03:10: Manchmal kommen wir wegen dem, weil sie nicht so gerne gehen kann, aber auch sie, dass die Liebe so froh ist wenn sie mal eine Entlastung hat, Klasse oder Sie ... Oder es kann sein, dass die Lippen sind und sagen, ich mache mir etwas Sorgen.
00:03:23: Könnte ihr einmal auf das Kind schauen?
00:03:26: Seht ihr noch etwas?
00:03:27: Könnt ihr mir hier helfen?
00:03:29: Weil an der Volksschule ist es so, dass es sehr lang geht bis wir eine psychologische Abklärung machen können.
00:03:35: Und dann können wir ab und mal das Kind auch anschauen und unsere Meinung dazusagen.
00:03:41: Um zu mitlasten ... Ich möchte dazu sagen, es gibt einfach Kinder, die irgendwie Im Kasselverband oder Mögen einfach wirklich nicht den ganzen Morgen dort sein, dort in diesem enge Raum.
00:03:54: Und das wird dann für die anderen und auch für die Leber so unglaublich anstrengend.
00:03:59: Aber das Kind ist dann so anstreggend wenn es muss ich reissitzen.
00:04:03: Man kann gar nicht in der Kreis sitzen.
00:04:04: Ich kann gar nichts stehen sitzen.
00:04:07: Das ist wie ein anderer Raum.
00:04:08: Es ist wirklich eine andere Sättung.
00:04:10: Das wäre aber so schön!
00:04:11: Es ist wie anders.
00:04:12: Wir müssen gar nicht so viel dazu tun.
00:04:14: Du sollst dich einfach nähen... und Beiträge.
00:04:19: Genau!
00:04:20: Am Ende von solchen Sequenzen ist es etwa zwölf Mal, wir versuchen das Kind wieder in Klasse zu reintegrieren, wenn man das nur so gehört hat, dass nicht komplett separatives Angebot ist, sondern wir versuchen ganz viel für reintegrationale Machen in Gesprächen mit Eltern- und Lehrpersonen.
00:04:40: Und das wiederum alles hat dazu geführt, dass wir auch interessant geworden sind für das Thema Verhalten.
00:04:48: Wo der Kanton sich herausforderndes Verhalten und den Kantons sich ja auch irgendwann auf Fahnen geschrieben hat.
00:04:56: Ja und das heisst es kann mit anderen Schulen schauen, spittieren und dann das adaptieren was uns unglaublich freut weil wir haben ein kleines Gefühl.
00:05:06: Es ist mega schön wenn die Schule so etwas anbietet einfach so im Sinn von der Breite, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt wie zu lernen.
00:05:16: Nicht nur Sachkompetenz sondern auch Selbst- und Sozialkompetenz.
00:05:21: Genau!
00:05:23: Was mich interessiert ist Anmeldung wie ein Kundeskind zu uns.
00:05:28: Wir haben so eine Anmeldenformulare bei uns in der Schule im Gespräch mit den Eltern Uns Kind, es gibt manchmal Kinder, die sagen wir gerne gerne.
00:05:39: Dann sagen wir dann mit den Eltern und der Lehrperson zu Gesprächen führen.
00:05:43: Und dann gibt's da eine Meldung zu uns.
00:05:46: Da kommt das Kind drei Monate mindestens bis zur Weihnachten.
00:05:53: Viele bleiben auch länger.
00:05:56: Manchmal sind sie zwei oder drei Jahre bei uns.
00:06:02: Noch zu unseren Personen?
00:06:04: Ich bin Yolanda Bienz, ich bin Primarlehrerin und habe mich in diesem Bereich weiterentwickelt.
00:06:12: Weiterböydet liebe Geschichten, die herausfordernd sind und mich sehr gerne mit dem auseinandersetzen, was wir noch machen können.
00:06:22: für Kinder.
00:06:24: Aber auch für Schulen, die kommen oder für leere Personen interessiert mich Lebensgeschichte.
00:06:33: Vier erwachsene Söhne und ein Doktor, der noch etwas jünger ist.
00:06:37: Und noch zwei Hunde.
00:06:40: Der eine Hund kommt übrigens auch immer mehr in die CF Plus.
00:06:45: Ich bin Monika Pfeil.
00:06:46: Ich habe vier Kinder, Bauernhof, Epihelbpädagogin und Kindergärtnere.
00:06:52: Und ich bin jetzt auch zehn Jahre in den EF Plus tätig, weil es einfach mein Lieblingsjob ist.
00:06:59: Im Sommer gehe ich auf die Alpe.
00:07:01: Ich habe viele Jahre die Heimatjugelung auf dem Hof gehabt.
00:07:06: Das hilft, ein bisschen zu verstehen und es für spezielle andere Kinder zu haben.
00:07:14: Ja!
00:07:14: Und jetzt sind wir gespannt, was uns dazu fliegt und freut uns extrem an ihr zuzulassen, wenn wir eben etwas aus einem Neinkästchen belaudern und uns auch vielleicht mitdenken können, wie man noch könnte.
00:07:29: Wir sind gespannt, ob das jetzt kommt?
00:07:32: Ja, viel Spaß beim Nussen!
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